Solutio als causa. Die Frage des Abstraktionsprinzips im römischen Recht.

Das dem Burgerlichen Gesetzbuch zugrunde liegende Abstraktionsprinzip wird gemeinhin auf eine Fehlinterpretation der romischen Rechtsquellen durch F. C. von Savigny zuruckgefuhrt. In Wirklichkeit - so die herrschende Meinung - habe im klassischen romischen Recht das Eigentum an einer Sache nur ubert...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Laborenz, Martin (verfasser)
Format: Buch
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Köln, Deutschland: Böhlau, 2014.
Schriftenreihe:Forschungen zum römischen Recht, 57.
Schlagworte:
Tags: Tag hinzufügen
Keine Tags, Fügen Sie den ersten Tag hinzu!
Beschreibung
Zusammenfassung:Das dem Burgerlichen Gesetzbuch zugrunde liegende Abstraktionsprinzip wird gemeinhin auf eine Fehlinterpretation der romischen Rechtsquellen durch F. C. von Savigny zuruckgefuhrt. In Wirklichkeit - so die herrschende Meinung - habe im klassischen romischen Recht das Eigentum an einer Sache nur ubertragen werden konnen, wenn der Ubergabe ein wirksames Kausalgeschaft (z.B. Kauf oder Schenkung) vorangegangen sei. Am Beispiel der 'causa solvendi' unterzieht der Autor diese These einer kritischen Untersuchung und gelangt zu einer Konzeption der 'iusta causa traditionis', welche ein Festhalten am Kausalprinzip allenfalls auf einer deskriptiven Ebene erlaubt.
Beschreibung:c.1 Donación Familia Prof. Alejandro Guzmán Brito.
Beschreibung:337 páginas.
ISBN:978-3-412-22235-2